Depressionen

Zahlreiche Mütter und Väter leiden nach der Geburt ihres Kindes unter Niedergeschlagenheit, Selbstzweifeln, Stimmungsschwankungen, ausgeprägten Ängsten oder zwanghaften Gedanken. Andere Eltern geraten durch Regulationsschwierigkeiten ihres Babys an ihre Belastungsgrenzen. Eine frühzeitige Behandlung dieser Symptome entlastet und kann langfristige Folgen für Eltern und Kinder verhindern.

 

Die Edinburgh postpartale Depressions-Skala (EPDS) ist ein Befindlichkeitsbogen den jede Frau selber ausfüllen und auswerten kann:

 http://www.mutter-kind-behandlung.de/downloads/fragebogen_EPDS.pdf

 

Krise nach der Geburt:

  • www.schatten-und-licht.de
  • familienzelt-berlin.de in der Schönfließer Str. 17, Berlin-Prenzlauer Berg
  • bei skkippi könnt ihr euch melden und euch für deren Psychotherapiestudie bewerben. Die Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychotherapie behandelt in einer stützenden Atmosphäre Eltern-Kind-Paare mit dem Ziel, die Belastungen von Eltern und Kind zu verringern, einen emotioanl stabilen Bindungsaufbau zu unterstützen und eine gesunde kindliche Entwicklung zu fördern

 

Literatur:

  • Darauf waren wir nicht vorbereitet - Psychische Krisen rund um die Geburt eines Kindes verstehen und überwinden von Tanja Sahib 
  • Es ist vorbei - ich weiß es nur noch nicht (Bewältigung traumatischer Geburtserfahrungen) von Tanja Sahib

 

Auch für Männer gibt es eine Depressions-Skala, um eine erste Einschätzung für eine mögliche Wochenbettdepression bei ihnen zu erhalten:

Die Gotland Male Depression Scale